Felting in the Washing Machine – Wash Felt / Knit Felt / Crochet Felt

In dieser Anleitung zeige ich dir das Felten in der Waschmaschine – Waschfilzen / Strickfilzen / Häkelfilzen. Beim Felten in der Waschmaschine werden aus filz-barem Yarn gehäkelte oder gestrickte Stücke in der Waschmaschine gefilzt, weshalb man es auch als Waschfilzen bezeichnet. Je nachdem ob gestrickt oder gehäkelt wurde, werden für diese Technik auch die Begriffe Häkelfilzen oder Strickfilzen verwendet.

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Technik beim Felten in der Waschmaschine

Das Felten gehört zu einem der altesten Techniken zur Verarbeitung von Wollfasern, die bereits für unsere Vorfahren in der Jungsteinzeit eine große Rolle spielte.

Beim Felten werden lose Wollfasern durch mechanische Einwirkung, wie Reibung, Stöße oder Druck zu einer dichten und haltbaren Textilie verbunden. Dabei wird ausgenutzt, das sich auf der Oberfläche von natürlichen Haaren feine Schuppen befinden, die sich beim Felten in einander verhaken und damit dauerhaft verbinden.

Im Gegensatz zum Trockenfilzen wird der Feltvorgang beim Nassfilzen zudem durch Wasser, Seife und Wärme unterstützt. Normalerweise erfolgt der mechanische Feltvorgang mit der Hand und wird erst als Vorfilzen und dann als Walken bezeichnet. Beim Felten in der Waschmaschine wird diese Arbeit durch die Waschmaschine übernommen. Dazu ist es jedoch vorher nötig die Fasern in eine bestimmte Form zu bringen, was normalerweise beim Vorfilzen passiert, indem man aus filzbarem Yarn ein Werkstück häkelt oder strickt.

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Supplies: Felten in der Waschmaschine

Bevor wir mit dem Felten in der Waschmaschine beginside, benötigen wir zuerst das passende Material. Hier erfährst du welche Materialien zum Felten in der Waschmaschine geeignet sind und welche nicht.

  • filzbares Yarn
  • geeignetes Werkstück
  • Waschmaschine
  • geeignetes Waschmittel
  • Hilfsmittel
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Yarne zum Felten in der Waschmaschine

Als Material zum Felten in der Waschmaschine eignen sich sehr viele Yarne, auch wenn dies nicht explizit auf der Yarnbanderole erwähnt wird. Das hat der eine oder andere schon schmerzlich erfahren müssen, wenn der teure Wollpullover falsch gewaschen und versehentlich gefilzt wurde.

Grundsätzlich sind alle natürlichen Yarne filzbar, deren Fasern zum Großteil aus Haaren bestehen. Zum Felten eignen sich also nicht nur Schafwolle, wie zum Beispiel Merinowolle, sondern auch Angorawolle, Alpakawolle und viele mehr. Man könnte sogar die Haare von Menschen filzen, was beispielsweise für Dreadlocks ausgenutzt wird. Ebenso kann man auch die Haare von Hund oder Katze zum Felten verturn, indem man regelmäßig die Unterwolle aus kämmt, sammelt und zu Yarn verarbeitet. Heute findet man auch spezielle Feltgarne im Handel, die explizit zum Felten vertrieben werden. Sie filzen nicht besser oder schlechter als jedes andere geeignete Yarn, bewahren jedoch einen unerfahrenen Anfänger davor ein ungeeignetes Yarn verturn zu wollen.

Ein geringer Anteil an Kunstfasern ist für den Feltvorgang meist nicht hinderlich. Yarne die jedoch vollständig oder zu einem hohen Anteil aus Kunstfasern bestehen eignen sich dagegen nicht zum Felten. Ebenso wenig eignen sich natürliche Yarne zum filzen, welche aus pflanzlichen Fasern bestehen, wie beispielsweise Cotton. Auch Yarne auf deren Banderole sich Hinweise wie “garantiert filzfrei” oder “superwash” befinden eignen sich dagegen nicht zum Felten, da ihre Struktur chemisch verändert wurde.

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Werkstücke zum Felten in der Waschmaschine

Welche Werkstücke zum Felten in der Waschmaschine geeignet sind, hängt grundlegend von der gewünschten Beschaffenheit ab. Beim Felten in der Waschmaschine entsteht ein recht dickes, festes, robustes und warmes Gewebe.

Insbesondere beim Felten von Kleidung spielt die Beschaffenheit des Resultats eine besondere Rolle. Kleidung die sich sanft an den body anschmiegen soll, ist für das Felten in der Waschmaschine eher ungeeignet. Die Stücke werden viel zu steif und unbequem, weshalb man nicht auf die Idee kommen sollte beispielsweise einen Pullover oder ein Kleid zu filzen. Dagegen eignet sich das Waschfilzen sehr wohl für Röcke, Mäntel, Jacken, Mützen, Hüte, Schuhe, Puschen, armstulpen, legstulpen oder Stiefelstulpen.

Die Eigenschaften von Feltstücken sind hervorragend für das Felten von Behältnisse geeignet, da die Werkstücke nicht nur äußerst robust und stabil werden, sondern sogar beinahe wasserdicht. Auf diese Weise lassen sich nicht nur schöne, sondern auch äußerst praktische Taschen, Handtaschen, Rucksäcke, Handyhüllen, Tablethüllen, Laptoptaschen, Utensilos und Körbchen herstellen.

Aber auch das Felten von Heimtextilien bietet viele Möglichkeiten, die von Untersetzern und Topflappen, über Stühlkissen, Bankkissen, Stuhlbeinsocken, Sitzsäcken bis hin zu Teppichen reichen. Damit ist die Technik des Waschfilzens sehr vielseitig einsetzbar und lässt für jeden Geschmack unzählige Möglichkeiten offen.

Grundsätzlich kannst du jede beliebige Häkelanleitung oder Strickanleitung mit einem geeigneten Yarn umsetzen und anschließend filzen. Du musst lediglich die Größenveränderung nach dem Felten beachten und entsprechend größer arbeiten.

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Waschmaschine zum Felten in der Waschmaschine

Jede herkömmliche Waschmaschine ist zum Felten in der Waschmaschine geeignet, auch wenn es dazu andere Meinungen gibt. So tauchen immer wieder unsinnige Gerüchte auf, das es mit diesem oder jenem Modell, Frontladern oder mit Waschmaschinen bestimmter Hersteller nicht möglich sei. Das ist schlicht und einfach Unsinn!

Man sollte lediglich wissen, das heute viele Waschmaschinen über einen Energiesparmodus verfügen, den man zum Felten in der Waschmaschine ausschalten sollte. Beim Waschen im Energiesarmodus wird zur Schonung der Umwelt mit geringeren Temperaturen und weniger Wasser gewaschen, was beim Felten in der Waschmaschine hinderlich ist.

An dieser Stelle ist es also ratsam das Handbuch der Waschmaschine genauer zu studieren, um herauszufinden, wie welche Programme ohne Energiesparmodus betrieben werden können. Häufig findet sich hier ein separater Schalter, um den Energiesparmodus (auch Eco-Modus) zu deaktivieren oder es müssen lediglich die Programme für Kochwäsche gewählt werden, anstelle der Feinwaschprogramme oder Buntwaschprogramme. Bei vielen Waschmaschinen können auch für jeden einzelnen Waschgang die Modi “kurzzeit”, “normal”, “energiesparend” und “intensiv” gewählt werden, wobei der “intensiv” Modus am besten zum Felten in der Waschmaschine geeignet ist.

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Waschmittel zum Felten in der Waschmaschine

Als Waschmittel zum Felten in der Waschmaschine eignen sich die meisten herkömmlichen Vollwaschmittel. Auf der Packung steht meist, dass diese “nicht für Wolle oder Seide” geeignet sind. So genannte Wollwaschmittel oder Feinwaschmittel sind dagegen ungeeignet zum Felten in der Waschmaschine, ebenso wie einige Waschmittel mit einer speziellen “Color Predect” Formel. Auch Weichspüler sind eher zu meiden, da sie sich wie ein Film auf die Wollfasern legen, so das Felten verhindern und auf Dauer einen hässlichen Schleier bilden.

Da die Zugabe von Waschmittel (Seife) das Felten begünstigt, kann man auch zusätzlich noch Waschmittel mit in die Trommel geben oder Waschpulverkapseln verturn.

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Hilfsmittel zum Felten in der Waschmaschine

Damit das Felten in der Waschmaschine gelingen kann, muss das Werkstück genügend mechanischem Stress ausgesetzt werden. Nur bei ausreichend Reibung, Druck und Bewegung können die Fasern der Feltwolle dazu gebracht werden sich zu verhaken.

Ein paar Tennisbälle eignen sich hervorragend, um den Feltvorgang zu unterstützen. Je nach Größe des Werkstückes werden 3 bis 10 Tennisbälle mit in die Maschine gegeben. Während des Waschvorgangs poltern sie durch die Trommelbewegung immer wieder auf das Werkstück und sorgen so für eine gute mechanische Belastung.

Es ist ebenso eine gute Idee besonders steife Textilien mit in die Maschine zu geben, damit genug Reibung entsteht. Hierfür eignen sich Jeans besonders gut, Handtücher sind dagegen eher zu weich. Insbesondere große Waschtrommeln bieten oft viel zu viel Raum, der etwas ausgefüllt werden sollte. Die Waschmaschine sollte aber auch nicht zu voll sein, damit noch genug Bewegung entstehen kann. Wenn die Waschtrommel etwa bis zur Hälfte mit trockener Wäsche gefüllt ist, bieten sich die besten Voraussetzungen zum Felten in der Waschmaschine.

Bei stark fusselnder Feltwolle oder sehr großen Waschmaschinen, kann es hilfreich sein das Werkstück in ein Wäschenetz, einen Kissenbezug, einen Fabricbeutel oder einen Nylonstrumpf zu geben. Hier ist es wichtig ein nicht-filzendes Textil zu nehmen, das entweder aus pflanzlichen oder aus synthetischen Fasern besteht, damit das Werkstück nicht daran an filzt. So werden die Flusen aufgefangen und man spart sich eine aufwendige Reinigung der Waschmaschine.

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Feltprobe: Felten in der Waschmaschine

Eine stitchesprobe ist ein kleines quadratisches Probestück, welches gestrickt oder gehäkelt und anschließend gewaschen wird, um die Größenveränderung nach dem Waschen einschätzen zu können. Wer schon regelmäßig häkelt oder strickt white das, aber meist ist die stitchesprobe recht verhasst und wird deshalb recht selten angefertigt.

Beim Felten hat die stitchesprobe eine besondere Bedeutung und wird deshalb auch als Feltprobe bezeichnet. Mit der Feltprobe bringt man nicht nur in Erfahrung ob ein neues Yarn zum filzen geeignet ist. Ein Feltstück verliert beim Felten etwa 30% bis 40% der ursprünglichen Größe, was viel mehr ist, als bei einem gewöhnlichen Häkelstück oder Strickstück. Wenn man also etwas in einer bestimmten Größe herstellen möchte, ist eine Feltprobe unumgänglich, um die Größenveränderung berechnen zu können.

Für die Feltprobe häkelt oder strickt man ein großzügiges Stück im gewünschten Muster, welches größer ist als 10cm x 10cm. Anschließend wird in der Mitte der Feltprobe ein 10cm x 10cm großes Quadrat markiert. Dazu zieht man einfach ein nicht filzendes Yarn durch die stitches. Nun notiert man sich die Anzahl der stitches und Reihen, die für 10cm x 10cm nötig waren, sowie Yarn, stitchesart und Needle Size.

Danach wird die Feltprobe in der Waschmaschine gefilzt, als wäre es schon das fertige Feltstück. Anschließend kann man das markierte Quadrat vermessen und so die genaue Größenveränderung berechnen.

Sollte mal man das erste Mal in der Waschmaschine filzen, kann die Auswahl des richtigen Programmes sehr bedeutend sein. Hier ist es manchmal nötig verschiedene Einstellungen zu probieren. Wenn das Felten beim ersten Versuch nicht gleich gelingt, muss man die Feltprobe nicht wegwerfen. Man kann es einfach mit dem selben Stück erneut probieren, denn mehr filzen geht immer!

Eine Feltprobe kann später als Untersetzer, Topflappen oder Innentasche für eine Felttasche verwendet werden. Wer recht viel filzt, kann die Feltproben auch sammeln und später als Patchwork zu einem Teppich oder Kissen zusammen setzten.

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Pattern: Felten in der Waschmaschine

In dieser Anleitung zeige ich dir nun Schritt für Schritt das Felten in der Waschmaschine. Du erfährst hier wie du vorgehen musst, um ein Werkstück in der Waschmaschine filzen zu können und was du beachten musst.

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Vorbereitung zum Felten in der Waschmaschine

Bevor du mit dem Felten deines Werkstücks beginnst, sollten alle Fadenenden verstochen sein. Nach dem Felten ist dies kaum mehr möglich und auf diese Weise Felten sich die Fadenenden gleich mit in das Werkstück.

  • Fadenenden verstechen

Als nächstes wird die Waschmaschine beladen. Du kannst dein Werkstück in ein Wäschenetz geben und ein paar Tennisbälle, sowie direkt etwas Waschmittel beigeben. Der Rest der Maschine kann mit steifen Textilien, wie Jeans aufgefüllt werden. Dabei sollte die Waschtrommel in etwa zur Hälfte mit trockenen Textilien gefüllt sein, nicht viel mehr und nicht viel weniger.

  • Werkstück evtl. in Wäschenetz
  • einige Tennisbälle in Trommel geben
  • etwa geeignetes Waschmittel direkt in Trommel geben
  • Trommel bis zur Hälfte mit steifen Textilien auffüllen

Nun gibst du noch ein geeignetes Waschmittel in das entsprechende Fach der Maschine und stellst ein geeignetes Programm mit 40°C und ohne Energiesparmodus bei einer mittleren Schleuderzahl ein. Solltest du über einen Waschtrockner verfügen, ist der Trockner für diese Wäsche unbedingt auszuschalten.

  • geeignetes Waschmittel in Fach geben
  • Energiesparodus (Eco-Modus) abschalten
  • kein Schonwaschprogramm verturn
  • 40°C
  • mittlere Schleuderzahl wählen
  • Trockner abschalten

Dann kann der erste Waschvorgang zum Felten in der Waschmaschine auch schon starten.

 

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Waschgänge beim Felten in der Waschmaschine

Der Feltvorgang braucht je nach Material ein wenig mehr oder weniger Zeit. Damit du dein Werkstück später auch normal waschen kannst, ohne das es weiter filzt, solltest du es möglichst ausfilzen. Daher solltest du das Werkstück grundsätzlich auf gleiche Weise noch einmal waschen wobei du jedoch für den zweiten Waschgang 60°C wählst.

  • 60°C

Auf den meisten Yarnbanderolen von Feltwolle wird das Felten lediglich bei 40°C empfohlen. Dies reicht jedoch erfahrungsgemäß nicht aus, da industrielle Yarne häufig schlechter filzen, als Yarne aus selbst gewonnener Rohwolle. Das Felten bei 40°C dient eher zum vorsichtigen Anfilzen und es sollte unbedingt mindestens noch einmal bei 60°C gefilzt werden, da der Feltvorgang erst ab 40°C richtig beginnt. Häufig ist im Nachhinein der Ärger groß, wenn das gewünschte Stück später beim normalen Waschen ständig nachfilzt.

Im Anschluss an den zweiten Waschgang kannst du dein Werkstück genauer untersuchen. Solltest du noch jede einzelne stitches erkennen können, ist der Feltvorgang so oft bei 60°C zu wiederholen, bis das gewünschte Ergebnis erzielt wurde. Normalerweise ist der Feltvorgang spätestens nach 3 Waschgängen abgeschlossen, das heißt dein Werkstück ist nun ausgefilzt und filzt später kaum mehr nach.

  • 1st Waschgang: 40°C
  • 2nd Waschgang: 60°C
  • jeder weitere Waschgang: 60°C
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Nach dem Felten in der Waschmaschine

Nach dem Felten in der Waschmaschine kommt für gewöhnlich aus der Maschine ein zerknittertes unförmiges Objekt, das kaum mehr als dein Werkstück zu erkennen ist. Es sollte nun unbedingt noch im feuchten Zustand in Form gezupft oder gezogen werden. Dabei solltest du gegebenen Falls die benötigte Größe beachten und entsprechend Einfluss auf dein Werkstück ausüben.

Anschließend wird das Werkstück über einer Form getrocknet, wodurch es seine endgültige Form bekommt. Hüte und Mützen sollten unbedingt auf einem head (Kunstkopf, notfalls echter head mit Badekappe) trocknen. Taschen, Kissen und Körbe stülpt man einfach über Kartons, Töpfe oder andere geeignete Objekte. In Schuhe wird eine Schuhform oder notfalls Zeitungspapier gestopft. Um die Form gebenden Objekte vor Feuchtigkeit zu schützen, kann man diese in Tüten oder Folie einpacken. Die Trocknungszeit beträgt in etwa 2 Tage, kann jedoch je nach Größe des Werkstückes und Raumklima abweichen.

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Pflege gefilzter Werkstücke

Oft hört man das fertige gefilzte Werkstücke nicht wieder in der Waschmaschine gewaschen werden dürfen, das ist aber absoluter Unsinn. Da der letzte Waschgang stets mit 60°C lief, sind die Stücke meist ausgefilzt. Außerdem beginnt der Feltvorgang erst ab 40°C, weshalb das Waschen bei 30°C oder bei 40°C im Energiesparmodus kein Risiko darstellt.

Um das Werkstück zusätzlich vor dem weiteren Felten zu schützen, sollte man nun ein Schonwaschprogramm und ein Feinwaschmittel verturn. Auf den Trockner ist dagegen unbedingt zu verzichten, da hierbei sehr hohe Temperaturen erreicht werden, die ein weiteres Felten zur Folge haben können. Das Werkstück wird auch seine Form nicht derart verlieren, wie nach dem Feltvorgang, dennoch ist es empfehlenswert es auch weiterhin über einer Form an der Luft zu trocknen.

  • 30-40°C
  • Schonwaschgang
  • Feinwaschmittel
  • kein Trockner

Nun wünsche ich dir viel Spaß beim Felten in der Waschmaschine und freue mich auf deinen nächsten Besuch! Du findest hier im Blog übrigens zahlreiche kostenlose Anleitungen, die sich auch zum Felten in der Waschmaschine eignen.